Kopfbild links grün mit Rollstuhlfahrer am Lagerfeuer
 

Bericht über die Konferenz "Frauen mit Behinderung" vom 12.09.-13.09.2019 in Wien

13.09.2019

Marina Zugschwert und Beate Koch waren vor Ort mit dabei! Vielen Dank liebe Marina für Deinen Bericht von der Konferenz!

Liebe Alle,


Die Konferenz war sehr toll und die Infos umfangreich. Wo soll frau da anfangen????


Die Politikerinnen blieben auch noch eine Zeitlang nach ihren Begrüßungsworten - das ist nicht immer so!


Die beiden Expertinnenrunden waren auch sehr interessant, besonders schwierig ist es für Frauen mit unsichtbaren Behinderungen, da sie ständig alles erklären müssen.


Beate und ich hatten einen Thementisch: Behinderung Frauen Stadt versus Land. Ich durfte dann am Nachmittag auf der Bühne über das Ergebnis berichten. Das Stadtleben hatte da eindeutig den Vorzug.


Bei dem anderen Thementisch: Recht auf Familie und Mutterschaft - Warum willst Mutter werden? z.b. 


Besonders beeindruckt hat mich der Bericht über den Verein NINLIL - Was Frauen und Mädchen alles erleben müssen, weil es an Infos, Wissen, sinnvoller Hilfe fehlt, Betreuer sind offensichtlich auch nicht auf ALLES sensibisiert.... 


Die umfangreiche Vorbereitung und gesamte Arbeit, die bei so einem Event drin steckt - fand ich echt toll.


Am Freitag gab es dann noch 6 Sessions, man konnte an 2 Sessions teilnehmen.


Für Unterhaltung und das kulinarische Wohl in Form von Frühstück- und Mittagsbuffet wurde gesorgt. 


Am Donnerstag Abend konnten wir mit Lillis Ballroom tanzen - auch für Rollstuhlfahrer. Dies verdankten wir der Hilfsgemeinschaft der Blinden Österreich.


Im Zeit im Bild am Donnerstag waren wir für 3 Minuten - auch das ist nicht alltäglich! Vielleicht vor der Wahl? Ein guter Zeitpunkt? Wichtig ist, dass diese Themen auch öffentlich behandelt werden!


Männer waren zur Konferenz natürlich auch zugelassen, wurde aber nicht sehr genützt. Auf der Bühne waren die Männer in der Minderheit, aber geplant, da ja diesmal die Frauen im Vordergrund sein sollen.


FAZIT: Wir müssen noch immer über Frauen mit Behinderungen reden - auch recht laut - Vieles ist noch zu tun! Besonders TATEN und nicht nur Worte!


Für die Barrierefreiheit wurde einiges getan:


Gebärdensprachdolmetscherinnen, SchriftdolmetscherInnen, Zeichnerin für lernschwache Personen, Abholdienst für Blinde bei der U-Bahn, Lift, Eingang ohne Stufen, rollstuhltaugliches WC, Hilfe vom Catering-Servicepersonal bei den Buffets.


Liebe Grüße von Marina

 
 
 
 

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